Wolf
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Wölfe sind vornehmlich Nachtiere. Sie sind starke und ausdauernde Läufer, sowie gute Schwimmer. Sie richten sich Höhlen oder Lager in Gesträuch, zwischen Baumwurzeln, unter Wurfböden, in Windwürfen oder unter Felsen. Zuweilen graben sie selber einen Bau oder benutzen ausgeweitete anderer Arten. Wölfe jagen stumm und blafft nur selten. In den Wintermonaten heulen sie in der Nacht. |
Rauwolf
Die Rauwölfe leben in den Wäldern des eisigen Norden. Ihre Fellfärbung haben sie ihrer Umgebung angepasst; es ist fast vollständig weiß, hat aber auch graue Einflüsse. Die Rauwölfe leben in Rudeln zusammen, welche von wenigen bis zu hundert Tieren gebildet werden. Sie machen Jagd aus sämtliche Tiere des Nordens. Tiere, die eine Größe des Eisbären haben oder gar noch gewaltiger sind, fallen sein nur an, wenn die Rudel wirklich groß sind oder der Hunger groß ist. Das gleich gilt für Zweibeiner auch diese werden nur von hungrigen Wölfen angegriffen. Die Wölfe sind groß und kräftig. Ihr Gebiss hat schon so manchem Deformen das Fürchten gelehrt.
Grauwolf
Mit dem Schäferhund wird der Grauwolf häufig auf den ersten Blick verwechselt. Der Wolf hat einen kräftigen Körperbau mit schmalem Brustkorb; er hat einen großen und kräftigen Schädel mit aufrecht stehenden Ohren, einen kräftigen Hals. Sein Haarkleid variiert von grau bis graugelb oder sandfarben. Auf der Jagd legt er manchmal bis zu 60 km an einem Tag zurück. Der Wolf hat einen ausgezeichneten Geruchs- und Hörsinn; dagegen ist sein Sehsinn eher schlecht. Sie können die Mitglieder des eigenen Rudels nur bis zu einer Entfernung von 15-25Df. identifizieren. Die Rudel erreichen eine Größe von 20 bis 30 Tieren. Das Rudel wird vom stärksten der Wölfe angeführt. Gemeinsam geht das Rudeln auf die Jagd und reißt Wild bis zur Größe eines Hirsches. Größere Lebewesen greifen sie nur selten an. Sie sind ausgezeichnete Fährtensucher und haben einen außergewöhnlichen Geruchssinn, so können sie ihrer Beute über große Strecken folgen.
Pandawolf
Die kleinsten Wölfe sind die Pandawölfe. Sie leben in den Steppen der wärmen Regionen der Welt. Sie haben ebenso wie die Pandabären die außergewöhnliche schwarz-weiße Fellfärbung. Sie leben in Rudeln von etwa 20 Tieren. Das Rudel zieht gemeinsam die Jungen auf, geht auf Jagd, um Kleinwild zu erbeuten. Sie stellen für geübte Kämpfer keine Gefahr da.
Beutelwolf
Der Beutelwolf ist so groß wie ein Schäferhund. Auch in seinem ganzen Aussehen ist er ihm ähnlich. Sogar seinen Schädel kann man auf dem ersten Blick kaum von einem gleichgroßen Hundeschädel unterscheiden. Er ist das vollkommenste Raubtier unter den lebenden Beuteltieren. Der Beutelwolf besitzt ein kräftiges Raubtiergebiss mit starken Eckzähnen und Molaren. Auch besitzt er einen Schwanz, welcher kräftig und recht lang ist. Grau bis gelbbraun gefärbt ist seine Oberseite. Sie weist 16-19 auffällige Querstreifen auf. Er ist das größte fleischfressende Beuteltier. Seine Nahrung besteht u. A. aus Schafen und Geflügel. Während des Tages schläft er in selbstgegrabenen Höhlen, von dort geht er Nachts auf Raubzüge. Sie gehen paarweise oder in kleinen Rudeln auf Jagd. Sie überwältigen mit ihren kräftigen Zähnen und den mächtigen Kiefern, welche bis zu 180° aufgerissen werden, sogar sehr große Beute. Sie wissen sich auch gegen Hunde erfolgreich zu verteidigen. Im Brutbeutel sind die 4 Milch Zitzen, der flache Brutbeutel hat eine nach hinten gerichtete Öffnung. Heftig verteidigt sich ein Weibchen mit Jungtieren gegen jeden Angreifer.
